Gedanken Raum geben

"Bewußtsein und Augen sollten nie vom Körper getrennt werden und niemals dem Geist Schaden zufügen... Der gewöhnliche Mensch richtet bis an das Ende seiner Tage seine Augen immer nur auf andere. So kommt es, dass ihr Bewußtsein unentwegt im Äußeren umherwandert. Wenn das Bewußtsein sich immer nur  um die äußeren Angelegenheiten kümmert, veranlasst es wiederum die Augen, fortgesetzt die äußeren Dinge zu betrachten. Mit hellem Glanz beleuchten sie die Dinge um sie her, aber nie strahlt dieser Glanz zurück auf sie selbst. Wie kann ein Mensch davon nicht krank werden und vor seiner Zeit sterben?" 

Zitat aus dem Buch Tian Yinzi von Sigma Chengzhen (647-735) (zitiert nach Kohn Livia, "Bewußtsein und Augen", in Zeitschrift für Qigong und Yangsheng, Ausgabe 2001, ML-Verlag Uelzen, S. 18 (14-29))

 

 

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Dr. Michael  Schöpper und Mitarbeiterinnen 

 

 

 

 

  

 

 

 

 

 

 

 

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