Als Internist sehe ich meine Aufgabe darin, jeden Patienten als Gesamtpersönlichkeit zu betrachten und dabei alle Einflussfaktoren, die ihn ergreifen und krank machen, zu beachten. Der Praxisalltag zeigt: 60% der internistischen Beschwerden sind mit der „Schulmedizin“ nicht grundlegend zu verbessern. Die Beschäftigung mit der Traditionellen Chinesischen Medizin ließ mich als westlich ausgebildeter Internist Krankheitsbilder besser verstehen.

Es erklärte mir die Krankheitsentstehung, Ursache sowie Behandlung und vertiefte Maßnahmen zur Prävention. Ich bin überzeugt, dass der integrative Ansatz aus beiden medizinischen Richtungen der richtige Weg zum Wohle meiner Patienten ist.